Dirk Marx

Mein schönes Hamburg

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Nach dem Hafengeburtstag 2010

11. Mai 2010 · 3 Kommentare · Meinung

Hafengeburtstag einen Tag danach, ja erst einmal bin ich in mein Bett gefallen. Es ist für die dort arbeitenden eine lange, sehr lange Veranstaltung. Am nächsten Morgen habe ich dann die Schlagzeilen gelesen und es waren doch wieder 1,2 Millionen Besucher auf der Fläche zwischen Museumshafen und dem Fischmarkt in Altona. Also eine tolle Zahl, wenn ich allerdings nicht das Gefühl hatte das es so voll war wie in den letzten Jahren.
Es ist aber auch nicht ganz so wichtig bei der wirtschaftlichen Beurteilung der Veranstaltung aus sicht der Schausteller und Händler, sondern dort komm es darauf an was nach so einer Veranstaltung in der Kasse bleibt.
Und das wird bei vielen immer weniger, ja leider ist es eine Schlussfolgerung die ich aus vielen Gesprächen mit den Kollegen in den drei Tagen gezogen habe.
Traurig wenn man bedenkt, dass der Hafengeburtstag eine der besten Veranstaltungen für die Schausteller in Hamburg war und viele schon 20 Jahre oder länger auf der Meile stehen. Angefangen hat der Hafengeburtstag in einem überschaubaren Gebiet, das ging vom Vorsetzen bis zum alten Elbtunnel, also eine kleine Fläche die es jeden Besucher die Fläche mehrfach abgehen konnte. Die Moderation von Carl Heinz Hollmann war einfach klasse und hat uns durch den Hafengeburtstag geleitet, mit kleinen Anekdoten und vielen Informationen.
Heute ist es eine Fläche die abzugehen selbst für sportliche Besucher sehr schwer ist und für Familien mit Kindern fast unmöglich.
Mein weg vom Großen Hafengeburtstag wieder zurück zum kleinen überschaubaren, mit hamburger Schaustellern .

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