Dirk Marx

Mein schönes Hamburg

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Hamburger Wochenmarkt

19. Januar 2013 · Meinung

Ich kann mir nicht vorstellen, das ein Lagerplatz , der 600 Meter vom WoMa entfernt ist,funktioniert.

Parkplatzstreit spaltet Händler
Nicht alle Wochenmarktbeschicker vom Sand stehen hinter Veränderungsplänen. Auch die Polizei meldet Bedenken an

Gerd Blockhaus, Fischhändler und einer von fünf Obleuten der Marktbeschicker, wünscht Veränderungen: “Wir müssen an die Zukunft denken”
Fotos: Gipp
JOCHEN GIPP

HARBURG Der Harburger Wochenmarkt auf dem Sand soll schöner werden, mit mehr Angebotsvielfalt zusätzliche Kundschaft anziehen. Für neue Kundschaft mit Auto sollen Kurzzeitparkplätze direkt am Markt eingerichtet werden. Dafür müssten die Händler ihre Transporter künftig etwa 600 Meter entfernt auf dem öffentlichen Parkplatz am Martin-Leuschel-Ring unter der Seehafenbrücke abstellen. Der Parkplatzwechsel ist als erster Schritt der Verbesserungen gedacht und soll im März erfolgen. Aber längst sind nicht alle Probleme gelöst. Nicht alle Markthändler wünschen den Wechsel, und auch die Polizei meldet Bedenken an.

Dietmar Thoden, beim Harburger Polizeikommissariat 46 zuständig für verkehrsbehördliche Angelegenheiten: “Unsere Stellungnahme war von der Harburger Verwaltung erst zu einem sehr späten Zeitpunkt abgefragt worden. Wir haben der Verwaltung mitgeteilt, dass sichergestellt werden muss, dass die Marktbeschicker ab morgens vier Uhr ihre Fahrzeuge unter der Seehafenbrücke abstellen können und dort keine Fremdparker stehen. Dafür muss auf dem öffentlichen Parkplatz ein gesonderter Bereich abgegrenzt und ausgeschildert werden. Das hatte die Verwaltung so zuvor nicht eingeplant. Harburgs Baudezernent Jörg Heinrich Penner hatte für die notwendige Ausschilderung ein sogenanntes Entwidmungsverfahren vorgesehen, weil der Parkplatz in Teilen oder gesamter Größe nicht mehr öffentlich zur Verfügung steht. Weil das Verfahren möglicherweise zu lange dauert, kündigte er nun eine zeitlich befristete, halbjährige Sperrung des Parkplatzes für die Öffentlichkeit an. Das halbe Jahr gilt als Versuchszeitraum um festzustellen, ob die Veränderung auch zur Verbesserung des Marktgeschehens führt.

Für Kartoffelhändlerin Dörte Peters, die schon seit 29 Jahren auf dem Sand ihre Kundschaft bedient, kommt der bevorstehende Parkplatzwechsel einer Katastrophe gleich, und sie fürchtet gar um ihre Existenz. “Ich bin darauf angewiesen, dass unser Transporter hier am Marktplatz steht. Da habe ich den Nachschub parat und kann auch Kunden versorgen, die eine größere Menge abnehmen wollen. Wie soll denn das künftig in der Praxis aussehen. Soll ich hier meinen Stand und die Kasse allein lassen und die Ware zu Fuß von der Seehafenbrücke holen. Das geht überhaupt nicht.”

Fischhändlerin Anuschka Blockhaus hat auch ihre Bedenken: “Wenn der holländische Matjes von Juni bis August verkauft wird, muss sichergestellt sein, dass die im Auto gelagerte Ware gekühlt wird.” Weil die Transporter unter der Seehafenbrücke nicht mit laufendem Motor alleingelassen werden können, muss dort für die Kühlung ein elektrischer Anschluss her. Den gibt es bislang aber noch nicht.

Gerd Blockhaus, Bruder von Anuschka, ebenfalls Fischhändler und einer von fünf Obleuten der Marktbeschicker: “Ich stehe hinter den geplanten Veränderungen. Nur so können wir dazu beitragen, dass der Wochenmarkt künftig für noch mehr Menschen interessant wird. Unsere Kundschaft ist zumeist älter und heimisch. Wir müssen an die Zukunft denken und jüngere Leute ansprechen, die kurz mit dem Auto vorfahren und auf dem Markt einkaufen wollen.” Gerd Blockhaus erinnert an den seit fünf Jahren laufenden Planungsprozess und die sehr positiven Gespräche zwischen den Obleuten und der Harburger Verwaltung. Seit zwei Jahren liegt das von der Verwaltung in Auftrag gegebene HCU-Gutachten vor, das die verschiedenen Schritte für Verbesserungen beschreibt – neben der Stellplatzverlagerung unter anderem gastronomische Angebote/Mittagstisch mit Sitzbereich.

Henner Schönecke, Sprecher der Obleute: “Der Wochenmarkt ist schon ein Frequenzbringer für diesen Teil des Stadtgebiets. Das haben Politik und Verwaltung erkannt und unterstützen uns. Wenn wir nichts verändern, können wir aber auch nichts verbessern.”

Kommende Woche wollen Obleute und Verwaltung ein neues Stellplatzkonzept für die Marktstände besprechen. Derzeit gibt es etwa 30 Stände, im Sommer, zur Erdbeer- und Spargelsaison, etwa 60 Stände. Die CDU will mit einem Antrag in der Bezirksversammlung über den Sachstand informiert werden.

Aus dem Abendblatt 19.01.13

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Grüne Woche und die Ernährung

17. Januar 2013 · Meinung

Habe heute Abend auf NDR Info, übrigens mein Lieblings Sender, eine Diskussion über das Essen gehört. Es ist schon lustig, alle wollen sich gut, nachhaltig und gesund Ernähren. Allerdings darf es nicht viel kosten und es soll sich auch selber zubereiten.
Das geht aber nicht, gutes Essen kostet auch gutes Geld und Bedarf viel Zeit . Oder ?

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Verkehr in Hamburg

17. Januar 2013 · Meinung

Für mich ein dauernder Aufreger. Die Parker in zweiter Reihe auf den Hamburger Hauptverkehrsstraßen. Wieso diese Nicht besser zu kontrollieren ist wird mir wohl immer verschlossen bleiben. Vielleicht ist dadurch nicht effektiv genug Geld zu verdienen.

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Guten Morgen

17. Januar 2013 · Meinung

Ja wieder ein neuer Tag in Hamburg. Mal sehen wie weit ich heute mit meinen Abschlussarbeiten für 2012 so komme.

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Innsbruck Fischmarkt

12. August 2012 · Meinung

Das erste Wochenende ist vorbei und es war einigermaßen erfolgreich. Leider sind wir der einzige Fischstand hier, was für einen Fischmarkt schlecht ist. Aber was soll man machen, wenn zwei Kollegen kurzfristig Absagen.
Der eine, der besonders dringend wieder nach Innsbruck wollte, sogar recht kurzfristig.
Böse Zungen haben mir gesagt, er fährt nicht mit, weil er sonst keinen Platz auf dem Weihnachtsmarkt bekommt.

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Meine Reise nach Österreich

27. Mai 2012 · Marx und Sohn

Ich bin mal wieder unterwegs, diesmal in unser schönes Nachbarland Österreich. Erstes Ziel war Innsbruck und dann nach Wiener Neustadt in Niederösterreich.
Beide Städte haben so Ihren eigen Reiz und auch Ihre eigenen Anziehungspunkte.
Was ich aber immer wieder klasse finde, es gibt freies WLAN . Erstmal im Hotel und dann auch in der City. Wo gibt es das schon in Deutschland?
Also auf nach Österreich.

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Ausschreibung des Weihnachtsmarktes Gerhard Hauptmann Platz

22. Mai 2012 · Meinung

Heute war die Konzeptvorstellung für der GHP. Anwesend waren Vertreter der Politik
, der Anlieger,der Verwaltung und natürlich die Firmen die Vorstellen sollten.
Wir haben diesen Markt sehr lange Veranstaltet, über dreißig Jahre . Daher war es schon ein komisches Gefühl, dass wir um diesen Markt kämpfen müssen. Na ja, so ist wohl die heutige Zeit ?
Ob wir nun den Zuschlag haben weiß ich noch nicht und ob es nach Qualität geht oder nach politische Zuneigung kann ich auch nicht sagen.
Was ich weiß , wir haben eine gute Vorstellung geboten.

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12 Jahre sind zu Ende

21. Mai 2012 · Meinung

Heute ist für mich ein besonderer Tag, ich bin als Geschäftsführer der WAGS zurück getreten. Das hatte mehrerer Gründe, die ich nicht alle darlegen will. Allerdings habe ich es satt gehabt, dass der Herr Schatzmeister in jeder Vorstandssitzung versucht mir Fehler nachzuweisen. Also meine Aufforderung an Ihn, Herr Weinreich sen. machen Sie es selber. Good Luck

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Griechische Konservative übertrumpfen Linksradikale in Umfrage – SPIEGEL ONLINE

20. Mai 2012 · Meinung

Ich kann nicht verstehen, warumdie Bundesregierung nicht endlich ein Ende macht.
Ein Land, eine Bevölkerung die glaubt, es ist alles nicht so ernst gemeint hat nichts im Euroland zu suchen.

Griechische Konservative übertrumpfen Linksradikale in Umfrage – SPIEGEL ONLINE.

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Ein Tag in der Lüneburger Heide

20. Mai 2012 · Meinung

Gestern war ich zusammen mit meiner kleinen Familie in der Lüneburger Heide. Ich muss zugeben, es war das erste mal. Davor war ich dort nur als Bundeswehrsoldat auf einem Truppenübungsplatz, mit meine Panzerkompanie. Ein Aufenthalt, muss ich zugeben, bei dem man der Schönheit der Landschaft wenig Aufmerksamkeit schenkt.
Ich habe aber festgestellt, dass es ein tolles Naherholungsgebiet für Hamburger und viele Touristen.
Also alle die noch nicht da waren, auf in diese schöne Gegend vor den Toren Hamburgs.

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